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Programmablauf Frühjahrskonvent 2016

Obr. Hans-Joachim Baumbach

Frühjahrskonvent 2016 in Heisterbacherrott

Sind Islam und Massenimmigration eine Gefahr für die freiheitliche christliche Gesellschaft?

Einmal jährlich treffen sich die Mitglieder des Ordo MilitÆ Crucis Templi – Tempelherren-Orden, Deutsches Priorat e.V. zu ihrer Bildungstagung, dem Frühjahrskonvent. Dieser fand im ablaufenden Jahr vom 11.-13.03.2016 erneut im Haus Schlesien in Königswinter-Heisterbacherrott statt und ging thematisch der Frage nach, ob Islam und Massenimmigration eine Gefahr für die freiheitliche christliche Gesellschaft darstellen.

Freitag, 11.03.2016

Aufgrund der Erfahrungen der Vorjahre, dass der Ordensrat im Frühjahrskonvent stets ein umfangreiches Themenbündel abzuarbeiten hat, wurde die Ordensratsitzung diesmal sogar eine halbe Stunde eher begonnen. Die Mitglieder des Ordensrates traten um 15:30 Uhr zusammen. Der Ordensgeistliche, Pfarrer Josef Tenhumberg, sprach das Eingangsgebet. Nach einem kurzen Begrüßungswort des Priors und einem Totengedenken berichtete sodann der Ordenskanzler, Ordensbruder Hartmut Sawall, über die Arbeit der Ordensregierung. Im Anschluss berichtete Obr. Thomas Terhaag als kommissarisch eingesetzter Schatzmeister über die Finanzen des Ordens. Auch an dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, dass für die Abbuchungen der jährlichen Mitgliedsbeiträge künftig nur noch das internationale SEPA-Lastschriftverfahren durchgeführt werden kann. Die ursprünglich erteilten alten Lastschrifteinzugsermächtigungen werden nicht mehr umgesetzt. Alle Ordensbrüder, die dem Ruf des Ordens diesbezüglich noch nicht gefolgt sind, werden erinnernd darum gebeten, nunmehr ebenfalls SEPA-Lastschriftmandate zu erteilen. Die entsprechenden Vordrucke sind über die Komture oder den Schatzmeister zu beziehen. Die Jahresbeiträge der Mitglieder werden dann künftig jeweils am 15.03. eines Jahres eingezogen.

Der kommissarische Schatzmeister berichtete im Übrigen auch über die aktualisierten Anforderungen der Finanzverwaltung an das amtliche Formular für Spendenbescheinigungen.

Den Berichten folgte eine engagierte Aussprache.

Sodann beriet der Ordensrat nach einer kurzen Rückschau auf das Generalkapitel 2015 über die Vorbereitungen zum Generalkapitel 2016 in Wermelskirchen. Dort hat der Komtur der Komturei Rhein-Ruhr Obr. Heinz-Jürgen Riechers, bereits umfangreiche Vorarbeiten geleistet. Der Altenberger Dom ist für den Rezeptionsgottesdienst vorgesehen. Zurzeit wird für das Generalkapitel mit einem Rezipienten gerechnet.

Obr. Prof. Dr. Martin-Ulrich Reißland gemahnte die Ordensbrüder ein weiteres Mal daran, dass die Präsenz des Ordens in den fünf neuen Ländern unbefriedigend ist. Für ihn stellt es sich als einziges in Erfurt ansässiges Ordensmitglied allerdings auch schwierig dar, dort alleine etwas aufzubauen. Als Anknüpfungspunkt hat Ordensbruder Reißland das sogenannte Templerhaus in Weimar ausgemacht, das aber letztlich weder Bezug zum historischen Templerorden, noch zum deutschen Priorat aufweist. Der Ordenskanzler bemüht sich um Prüfung, ob im Jahr 2020 am Rande der Bundesgartenschau in Weimar eine Präsentation erfolgen kann.

Sodann wurde den Mitgliedern des Ordensrates ein vom Ordensgeistlichen Pfarrer Josef Tenhumberg und dem Ordenshistoriker Prof. Dr. Grieser eingebrachter ökumenischer Weckruf zur Einheit der Christen vorgestellt, der rege Diskussion auslöste. Der eingebrachte Entwurf erfuhr hier einige Anpassungen, es konnte aber noch keine beschlussreife Endfassung entwickelt werden. Da der Ordensrat einmal mehr bis an die Essenszeit zum Abendbuffet herangetagt hat, wurde die abschließende Behandlung des „Ökumenischen Weckrufes“ auf den Sonntag vertagt.

Die Sitzung des Ordensrates endete mit einem Schlussgebet des evangelischen Ordensgeistlichen Pfarrer Adolf Hermann Meyer.

Kaum verließen die Sitzungsteilnehmer den Sitzungsraum, konnten auch schon viele andere Teilnehmer der Tagung begrüßt werden, die inzwischen angereist waren. Gemeinsam wurde ab 18:00 Uhr das Abendessen eingenommen.

Im Anschluss daran stand bereits die nächste geistige Herausforderung: Wie schon seit vielen Jahren hat auch 2016 unser emeritierter Ordenshistoriker, Obr. Dr. phil. Heinz Gehle, das Einleitungsreferat für den Frühjahrskonvent erarbeitet und trug dieses engagiert vor. Der Vortrag von Dr. Gehle stand unter dem Titel „Wort und Wahrheit – Grundsätze für den Frieden in der Welt“ und stellte in gewisser Weise eine Ermunterung zur restriktionsfreien Rede, aber auch eine Aufforderung dar, dass Wahrhaftigkeit unser Wort prägen müsse. Das Manuskript ist in dieser NON NOBIS abgedruckt.

Nach dem Vortrag klang der Abend mit einem gemütlichen Beisammensein im Restaurant der Tagungsstätte aus.

Samstag, 12.03.2016

Auch in diesem Jahr war das Tagungsprogramm des Frühjahrskonventes ambitioniert. Nach einem stärkenden Frühstück begaben sich die Teilnehmer ins Plenum und hörten ab 10:00 Uhr Herrn Reinhard Wenner zum Thema „Der Koran -göttliche Botschaft“. Der Referent ist sowohl Theologe, als auch Jurist und berichtete kenntnisreich über den Inhalt des einen heiligen Buches des Islam, wobei am Rande auch die Hadithen gestreift wurden.

Der Koran gilt den Muslimen als letzte Offenbarung Gottes. Er soll im Zeitraum von 610 bis 632 nach Christus dem Propheten Mohamed durch den Erzengel Gabriel eingegeben worden sein. Dadurch habe Allah Mohamed rechtgeleitet. Sein Leben wurde damit zum beispielgebenden Exempel erklärt.

Kenntnisreich und unter Vermittlung unzähliger Koranzitate, die teilweise in einem gesonderten Artikel im Heft abgedruckt sind, führte der Referent kritisch durch die muslimische Ideenwelt und zeigte dabei auch auf, dass es uns westlich geprägten Menschen schwer fällt, die Täuschungen zu erkennen, die uns von Muslimen präsentiert werden, solange sie die Minderheit der Bevölkerung in einem Land stellen. Dabei ist die Täuschung schon im Koran dem Gläubigen mit auf den Weg gegeben, bezeichnet er doch selbst Allah als den Täuscher, den Ränkeschmied (14,47) oder den Listenreichsten (7, 184).

In der Welt des Islam ist es nicht ungewöhnlich, umfangreiche Erklärungen abzugeben, die scheinbar westlichen Standards entsprechen, am Ende aber in einem kleinen Nebensatz eine Hintertür enthalten, die alles Vorhergesagte revokabel stellt. So heißt es in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam in Art. 28 nach vorangegangener Erläuterung vieler Einzelrechte: „Alle hier aufgestellten Regeln unterliegen der Scharia“.

Art. 25 der Kairoer Erklärung der Menschenrechte postuliert die Scharia als den einzigen Bezugspunkt.

Im Islam ist es nicht ungewöhnlich, dass Versprechungen nur unter dem Vorbehalt gemacht werden, dass sie auch gottgefällig sind. Selbst der Eid endet in der islamischen Welt immer mit der Formel „wenn Allah will“, so dass die Eidesperson im Zweifel ihre Aussage jederzeit zurücknehmen kann, wenn sich erweist, dass diese nicht im Einklang mit Allahs Willen steht. Das Hintertürchen wird zum regelmäßigen Vertragsbestandteil.

Zur Vertiefung verweisen wir gerne auf das vom Referenten Wenner mitverfasste Buch „Freiheit und Islam“, eine umfassende Analyse aus geschichtlicher, theologischer und rechtlicher Sicht zum Islam.

An den Vortrag schloss sich eine lebendige Fragerunde an, die bis zum Mittagessen andauerte. Nach der Einnahme der Mittagsmahlzeit und einer kurzen Mittagspause fanden sich die Teilnehmer des Frühjahrskonventes dann um 14.30 Uhr wieder im Plenum ein, um den sehr anspruchsvollen Ausführungen von Herrn Prof. Erich Weede zum Thema „Massenmigration als Gefahr für freiheitlich christliche Gesellschaften“ zu lauschen.

Der Referent ist Psychologe, promovierter Politologe und Sozialwissenschaftler. Sein Fachgebiet ist die quantifizierte Kriegsursachenforschung.

In seinem Vortrag beschäftigte sich der Referent mit dem Erbe Europas, der dort erkämpften Freiheit, auch der Freiheit wirtschaftlichen Schaffens. Er ordnete den Wert der Freiheit in der christlichen Soziallehre ein und zeigte an einigen Beispielen zu Machtkonzentrationen auf, in welchem Zustand Europa mit der derzeitigen Massenzuwanderungskrise konfrontiert wird. Die rechtlichen Vorschriften, auf die sich die Zuwanderung stützt, scheinen dabei wenig zeitgemäß. So wies der Referent darauf hin, dass der nach dem zweiten Weltkrieg geschaffene Asyl- und Flüchtlingsschutz nie für Millionen von Menschen gedacht war. Letztlich sei immer nur an die Aufnahme Einzelner gedacht worden, die aufgrund ihrer Religion oder eines politischen Freiheitskampfes in Verfolgung geraten seien. Allerdings habe es zum Zeitpunkt der Schaffung dieser gesetzlichen Grundlagen auch noch keine Handys mit Selfies von Adenauer mit Flüchtlingen gegeben.

Es müsse darauf hingewiesen werden, dass es vielen Menschen schlechter gehe, als man in Deutschland von Sozialtransfers leben kann. Letzten Endes trifft dies auf 5 Milliarden Menschen, etwa das zehnfache der Einwohnerschaft Europas, zu.

Nun sind glücklicherweise nicht all diese Menschen wanderungsbereit, es muss aber von einem Völkerwanderungspotential von 500 Mio. bis 1,5 Mrd. Menschen ausgegangen werden. Hinzu komme das Problem der Ketteneinwanderung. Die in die ganze Welt ausgestrahlte Willkommenskultur, insbesondere Deutschlands von gestern, führe auch heute und morgen noch zu immer mehr Menschen, die an die Tür klopfen, selbst wenn diese nunmehr teilweise verschlossen wird.

Der Referent setzte sich auch mit Kostenschätzungen für die Gesamtgesellschaft auseinander. Zudem betrachtete er die Situation aus der Sicht der Zuwanderer selbst, die aus einer fremden Normenordnung zu uns kommen, und denen unsere Ordnung günstigstenfalls fremd, vielleicht aber auch völlig widersinnig erscheinen muss. Das Problem der Normenkollision sei der Umstand, dass Normen von den Menschen als legitim wahrgenommen werden, wenn sich die meisten Menschen die meiste Zeit freiwillig an diese Normen halten. Welches diese Normen im Einzelnen sind, hat also viel mit den jeweiligen Traditionen einer Bevölkerungsgruppe zu tun. Bestimmte Verhaltensweisen und Kulturformen sind über Jahrhunderte gewachsen und in den jeweiligen Kulturen zu Gesetzmäßigkeiten erwachsen.

Der Referent beschäftigte sich auch mit der dualistischen Ethik im Islam. Er wies darauf hin, dass es im Islam nicht unüblich sei, gegenüber der Binnengruppe ehrlich und anständig zu agieren, sich gegenüber der Außengruppe aber gering verpflichtet zu fühlen. Der Zuzug durch eine große Gruppe von Menschen, deren Verständnis von Religionsfreiheit darin bestehe, die Freiheit zu haben, den Islam anzunehmen, bedrohe unsere Vorstellung von Religionsfreiheit unmittelbar. Als Kriegsursachenforscher könne er sagen, dass kulturelle Heterogenität immer ein Beitrag zum Bürgerkrieg gewesen sei.

Die detaillierten Ausführungen stellen wir in einem gesonderten Artikel in dieses Heft der NON NOBIS ein und bedanken uns beim Referenten für seine instruktive und, trotz allen Anspruchs, verständliche Darstellung.

Nach der Aussprache zum Vortrag von Prof. Weede bestand nur kurz Gelegenheit zu einer Kaffeepause, da schon der nächste Referent, unser Obr. Thomas Schmädicke, mit dem Folgethema „Islamismus, Salafismus und Terrorismus in Deutschland im Jahr 2016“ seine Ausführungen beginnen sollte.

Der Referent berichtete kenntnisreich über die nachrichtendienstlichen Maßnahmen zur Informationsbeschaffung, Observation, technischen Aufklärungen und menschlichen Quellenausforschung.

Die Bedrohung hat insoweit maßgeblich zugenommen. Der Referent erinnerte an einen verhinderten bevorstehenden Anschlag zu Silvester 2015 in München, bei dem der vermutliche modus operandi sehr demjenigen des Parisanschlages im Nachtclub Bataclan geähnelt habe. Informationen zu derartigen geplanten Anschlägen erreichen die deutschen Dienste regelmäßig aus dem Ausland. Der Fokus der Beobachtung liegt weiterhin beim islamistischen Terrorismus. Entsprechende Informationen haben auch zur Absage des Karnevalszuges 2016 in Braunschweig geführt.

Europa wird durch den islamischen Terrorismus nicht nur bedroht, sondern ist bereits Opfer blutiger Anschläge geworden. Die Aufklärungsarbeit ist durchaus komplex.

Weltweit wird von 70 verschiedenen Gruppen von Muslimen ausgegangen. Etwa 1 % der hier lebenden Muslime, also 43.800 Menschen, werden dem Islamismus zugerechnet. Hiervon sind wiederum 8350 der salafistischen Szene zuzuordnen. 800 Personen haben Deutschland verlassen, um im Ausland an den Kampfhandlungen teilzunehmen.

Es fällt dabei nicht immer leicht abzugrenzen, wer lediglich dem großen Dschihad folgen will, der ein friedliches Bemühen um die muslimische Weltmission beschreibt, oder wer auch den kleinen Dschihad, also den gewalttätigen Kampf für die Sache Gottes, für sich als Weg annimmt. Viele islamistische Gewalttäter geraten in ihre Position aufgrund der islamistischen Eigenwahrnehmung als Oper. Befördert wird diese Wahrnehmung durch das Internet als Plattform des globalen Dschihad. Dort werden auch Möglichkeiten autodidaktischer Rezeption von islamistischen Thesen gegeben.

Als problematisch ordnete der Referent auch die sogenannte „Lies“-Kampagne ein, die sich zunächst auf die Verteilung von 25 Millionen Koranen zur Aufgabe gemacht hat und inzwischen den Anspruch erheben will, in allen europäischen Sprachen jeden europäischen Haushalt mit dem Koran zu erreichen. Nach einer zunächst möglicherweise nur von Neugier geprägten Annährung an diese neue Religion zeigen sich dann bei einzelnen Rezipienten Merkmale einer Radikalisierung, oft verbunden mit einem Erweckungserlebnis. Dabei sind oft gar nicht Migranten, sondern deutsche Jugendliche in vorderster Front, teilweise auch in Deutschland geborene Angehörige der dritten Generation von Zuwanderern, die eigentlich Teil unserer Gesellschaft geworden sind.

Die fortwährende Ausgrenzung dieser Zuwanderer über Generationen hat das Bedürfnis nach einer neuen Identität bei diesen jungen Menschen geweckt. Diese Identität finden sie in der Hinwendung zum radikalen politischen Islam.

Die Gefahr für Europa steigt dabei stetig an. Europol geht von der größten Gefahr seit Jahren aus, zumal inzwischen 3000 Kämpfer aus den Kriegsgebieten des Nähen Ostens nach Europa zurückgekehrt sind und hier ein schwer aufklärbares Anschlagspotential bilden.

Dem insgesamt wenig erfreulichen Bericht des Referenten folgte eine engagierte Aussprache. Diese zog sich bis zur heiligen Messe mit dem Ordensgeistlichen Pfarrer Josef Tenhumberg hin. Dieser lud die Teilnehmer des Frühjahrskonventes erneut in die Nikolauskapelle direkt neben dem Haus Schlesien ein. Die Predigt des katholischen Ordensgeistlichen findet sich im Anhang zu diesem Bericht.

Nach einem anspruchsvollen Vortragsmarathon war es vielen der Teilnehmer ein großes Bedürfnis, im gemeinsamen Gebet und Gesang wieder zu etwas harmonischeren inneren Klängen zu finden, als die Vorträge des Tages dies leider zwangsläufig mit sich gebracht hatten.

Der Abend klang mit einem Abendessen im Restaurant des Haus Schlesien und einem gemütlichen Zusammensein aus.

Sonntag, 13.03.2016

Am Sonntagmorgen fand nach einer kurzen Morgenandacht eine gemeinsame Aussprache aller Teilnehmer über die aktuellen Herausforderungen an den OMCT statt.

Die besprochenen Interna sollen hier nicht im Detail wiedergegeben werden. Nach Aussprache und Debatte konnte von den anwesenden Ordensbrüdern eine gemeinsame Fassung des ökumenischen Weckrufes erarbeitet werden, die nunmehr also offizielles Arbeitspapier der Ordensgemeinschaft auch in dieser NON NOBIS Abdruck findet.

Mit Blick auf die teilweise doch recht langen Heimwege nahmen dann nicht mehr alle Teilnehmer an dem fakultativ angebotenen Mittagessen im Haus Schlesien teil. Der Prior verabschiedete daher schon nach der Aussprache die anwesenden Teilnehmer des Frühjahrskonventes mit Dank für ihre engagierte Mitarbeit und allen guten Wünschen für eine gesunde Heimreise und ein gesundes Wiedersehen im Generalkapitel in Wermelskirchen.

Die Ordensregierung bedankt sich nicht nur bei den anwesenden Teilnehmern des Frühjahrskonventes sondern auch bei denjenigen Ordensbrüdern, die zwar nicht selbst anreisen könnten, aber im Geiste mit uns verbunden waren. Besonderer Dank gilt denjenigen Ordensbrüdern, die ihre eingesparten Reisekosten in eine großherzige Spende für unsere Ordensgemeinschaft umgesetzt haben.