Kreuzritter in Deutschland

Der Tempelritterorden in Deutschland

Autor: Dr. Edmund Sawall – Artikel NON NOBIS 4

Eine systematische Erforschung der Geschichte des mittelalterlichen Tempelritterordens in Deutschland ist bis heute nicht erfolgt oder hat zumindest keine größeren literarischen Spuren hinterlassen. So kann dieser Beitrag nur der Versuch einer Bestandsaufnahme darstellen und damit die wissenschaftliche Erschließung einer zweihundertjährigen Ge-schichtslücke von 1129 bis 1357 anregen.

Ausgangspunkt einer solchen Erforschung der Geschichte des Ordens der Tempelritter in Deutschland bilden vor allem die zahlreichen Hinweise auf Templer-Standorte (vergl. Karte „Die Komtureien des Tempelritterordens in der Groß – Präzeptur Deutschland“). Nur wenige von ihnen sind bisher historisch erschlossen, einige nicht eindeutig identifiziert.

Die Geschichte der Tempelritter in Deutschland ruht einmal in der Geschichte des europäischen Gesamtordens der Tempelritter mit seiner Entstehung 1118/1119, den Kreuzzügen ins Heilige Land und seinem Untergang (1306 bis 1314), ist aber auch entscheidend geprägt von den damaligen geistigen, politischen und wirtschaftlichen Strömungen und Entwicklungen in Deutschland.

Während der geschichtliche Zusammenhang des stark durch Frankreich beeinflußten Gesamtordens in einer umfangreichen Literatur aufgearbeitet wurde und noch immer zahlreiche Autoren findet, bedarf es für den deutschen Zweig des Ordens einer zusammenfassenden Erinnerung des historischen Hintergrundes der damaligen Zeit.

Rahmenbedingungen deutscher Geschichte

Den geschichtlichen Ursprung der geistlichen Ritterorden des Mittelalters müssen wir in der Synode von Clermont (1095) erkennen, auf der Papst Urban II. dem Hilferuf von Byzanz mit dem Hinweis auf „die religiösen Ziele der Befreiung des Heiligen Landes und Grabes von den Seldschuken“ entsprach und eine allgemeine Begeisterung weckte.

Damit wurde das Signal für den I. Kreuzzug (1096 bis 1099) gegeben.
Der Kreuzzugsbewegung vorausgegangen waren ungeordnete Haufen, die aus Frankreich kommend durch Deutschland über Ungarn nach Konstantinopel zogen. Bei ihrem Durchzug in Deutschland begingen sie Judenverfolgungen in den rheinischen Städten Worms und Köln.

Schlecht bewaffnet und hungernd werden sie bei Plünderungen zu Tausenden erschlagen. Der Rest kommt in Kleinasien um.
Die religiös – asketische Stimmung, die die Kreuzzüge beherrschte, die vorher unbekannten Schwierigkeiten, Gefahren und Schrecken, welche diese mit sich brachten, führte unter starkem Einfluß des Klerus zu den geistlichen Orden (Mönchsritter).

Diese hatten sich zunächst zum Schutze der Pilger, zur Pflege der Kranken und Beschirmung der heiligen Stätten nach dem Gesetz „religio et ordo“ gebildet.

Die deutsche Geschichte wurde im Hohen Mittelalter durch den machtpolitischen Gegensatz der Staufer und Welfen bestimmt. Zur offenen Feindschaft war es zwischen den beiden Adelsfamilien gekom-men, als nach dem Aussterben des salischen Kaiserhauses mit dem Tode Heinrichs V. im Jahre 1125 nicht der Stauferherzog Friedrich II., sondern der Sachsenherzog Lothar II. zum König gewählt wurde. Überlagert wurde die Entwicklung durch den vorausgegangen Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst. Erst nach der Zusammenkunft der Fürsten in Würzburg (1121), die den allgemeinen Reichsfrieden und die Vermittlung zwischen Kaiser und Papst beschließen, brachte im darauf folgenden Jahr 1122 mit dem Wormser Konkordat die Einigung im Investiturstreit.

Es ist die Zeit der zwei Päpste. Papst Inozenz II. (1130 – 1143) flieht nach Frankreich. Der Gegepapst Anaklet II. (1130 – 1138) residiert in Rom.
Die Entstehung und Entwicklung des deutschen Zweiges des mittelalterlicher Tempelritterordens ist auf dass Engste verknüpft mit der Eroberung und Christianisierung des deutschen Ostens und den damit verbundenen Wendenkreuzzügen. Wenden: “Gruppenbezeichnung für die Slawenstämme, die sich im 6. 8.Jh. östlich der Elbe und Saale niederließen. Sie schlossen die Sorben, Obodriten, Lausitzer, Veletier, Pommern, Wagrier und andere ein. Im 9. Jh. waren die Wenden in losen Bünden organisiert, die auf feste Stammes und Sippenstrukturen aufbauten.“ [1]

Die aus Deutschland kommenden Missionare hatten wenig Erfolg, bis im 10.Jh.die sächsischen Kaiser Deutschlands die Mission in Verbindung zur Eroberung stellten. Seit dem 11. Jh. kam noch der immer stärker anwachsende Einfluß deutscher Kaufleute und Ansiedler hinzu.

Die großen Aufstände der Jahre 983 und 1066 brachten die deutsche Eroberung nur vorübergehend zum Stillstand. 1147 predigte Bernhard von Clairvaux einen besonderen Wendenkreuzzug im Sinne der “Bekehrung oder Ausrottung”. Seit 1142 als Herzog von Sachsen anerkannt, widmet sich Herzog Heinrich der Löwen vor allem der Ausdehnung seines Herrschaftsgebietes im Norden und Osten.

“Er versuchte, zumal beim Aussterben reicher Adelsgeschlechter, Erbschaften an sich zu ziehen, beanspruchte kirchliche Vogteien, regelte die kirchliche Organisation, überwachte Märkte, Handelsplätze und Neusiedlungen. Der sogenannte Wendenkreuzzug 1147, den vorwiegend sächsische und dänische Adlige als Ersatz für eine Fahrt in das Heilige Land unternahmen, führte Heinrich den Löwen in ostholsteinisches und mecklenburgusches Gebiet, das er später seiner Herrschaft anzugliedern trachtete.“ [2]

1147 nahm Heinrich am Wendenkreuzzug teil, eroberte Mecklenburg und Vorpommern und förderte die Besiedlung und Christianisierung dieser Gebiete.[3]

Der Kreuzzug gegen die heidnischen Wenden unter Führung Herzog Heinrich des Löwen endet mit einem Mißerfolg. Zwei Heere rücken in das Land des Obodritenfürsten Niklot ein, können aber weder Stettin und Demmin erobern noch Niklot in Dobrin am Schweriner See besiegen. Als Niklot sich zum Schein taufen läßt, ziehen die Kreuzfahrer ohne sichtbaren Erfolg ab.

Bis zum späten 12. Jh. war die heidnische Widerstandskraft gebrochen, und die Wenden gingen in der Flut der hochmittelalterlichen Ostsiedlung unter.

Entstehung des Tempelritterordens in Deutschland

Zur Geschichte des 1129 zunächst in Norddeutschland entstandenen Tempelritterordens hat Prof. Dr. Heinz G. Kramberg in dem Beitrag „Die Bedeutung der Komturei Tempelhof (Berlin)“[4] folgendes ausgeführt:

„Es läßt sich das Vordringen des Ordens von der Mitte des 12. bis zur Mitte des 13. Jahr­hunderts verfolgen; hieraus ergeben sich die Gründungszeiten der einzelnen Statio­nen.

Der Ausgangspunkt war Braunschweig, wo 1129, also kurz nach der Gründung des Ordens, Kaiser Lothar; Herzog von Sachsen, seinen erblichen Besitz, die Grafschaft Suplinburg (Süpplingburg) mit Schloß, Kirche, Dörfern und Ländereien dem Tempelherrenorden schenkte, so daß schon 1131 der Ordenshof Suplinburg Tempel – Achim (bei Helmstedt) als erster Templersitz in Deutschland gegründet werden konnte, wo auch der erste Großpräzeptor ,,per Alimaniam et Slaviam” residierte.

Innerhalb von zwei Jahrzehnten dürfte auch der urkundlich genannte Tempelhof in der Stadt Braunschweig, die dortige Komturei, entstanden sein, die auf dem Gelände des heutigen Schlosses lag und auf eine Schenkung des jungen Herzogs Heinrich des Löwen zurückgehen dürfte. Auch die templerischen Niederlassungen in Loccum, Hildesheim und Halberstadt [5] können, wie sich aus ihrer Lage ergibt, nur zur gleichen Zeit oder kurz danach gegründet worden sein.

Deshalb, weil diese Templersitze eine etwa 300 km lange von Norden nach Süd­osten verlaufende geschlossene Linie erkennen lassen, die zur Absicherung der alten Kaiserstadt Goslar gegen die ständige wendisch – slavische Bedrohung geschaffen wurde.

Als im Jahre 1146 zum 2. Kreuzzug aufgerufen wurde und man in Norddeutschland darauf bestand, zunächst einmal die ständige Gefährdung der niedersächsischen Landesgrenzen im Norden und Nordosten durch eine militärische Aktion zu beseitigen, wurde der Wendenkreuzzug von der Kirche sanktioniert, und zwar nachdem sich Bern­hard von Clairvaux dafür eingesetzt hatte. Kein Wunder, wenn sich die norddeut­schen Templer dem Wendenkreuzzug Herzog Heinrichs des Löwen anschlossen und nicht dem im gleichen Jahr (1147) beginnenden Orientkreuzzug König Konrads III.

Mit diesen Zusammenhängen dürfte sich auch der Aufbau des Ordens in Niedersachsen erklären. Heinrich der Löwe hat die Templer gefördert. Bei seinem Besuch im Heiligen Land (1172) unterstellte er sich ihrem Schutz und machte ihnen, wie sein Reisebegleiter Arnold von Lübeck in seiner Chronik berichtet, fürstliche Geschenke an Waffen und Geld.

Es läßt sich auf der Landkarte das Vordringen des Ordens nach Osten erkennen. Und zwar durch eine zweite Linie templerischer Niederlassungen, die ungefähr 250 km nordöstlich parallel zu der Braunschweiger Riegelstellung verläuft.

Der nordöstliche Stützpunkt bei Mirow, dem dann in kurzen, räumlich gleichmäßigen Abständen[6] in Templin, Wildenbruch, Küstrin mit Münchenberg und Lebus sowie Zielenzig und Lagow folgen. Mit dieser Sperrkette war das Gebiet zwischen Elbe und Oder nach Osten hin abgesichert. [7]

Etwa 100 km hinter dieser Linie, also mitten in der Mark Bran­denburg liegt Tempelhof.

Der Markgraf von Brandenburg, Albrecht der Bär führte mit Unterstützung des Erz­bischofs von Magdeburg einen jahrzehntelangen Grenzkrieg gegen Heinrich den Löwen. Demnach kann Tempelhof erst gegründet worden sein, als im Jahre 1170 die streitenden Parteien sich geeinigt hatten und Verbündete wurden, um gemeinsam die Sicherung und Kolonisation der nur schwach besiedelten Mark sowie die Christianisie­rung ihrer zum großen Teil noch heidnisch – slawischen Einwohner durchzuführen.

Des weiteren ergibt sich aus der örtlichen Lage der Komturei Tempelhof, daß sie bei der Kolonisation der Nordmark als erster zentraler Stützpunkt und zugleich als Basis für den Aufbau der nach Osten vorgeschobenen Schutzlinie kurz nach 1170 gegründet wor­den sein muß. Sie war die Verbindungs- und Etappenstation zwischen der Braun­schweiger Riegelstellung und der parallel zu ihr verlaufenden vorgeschobenen Front.

Gegenüber dem militärischen Charakter der vorgeschobenen Grenzschutzstationen dürfte sich die Aufgabe der Komturei Tempelhof auf die Kultivierung des Landes, die Versorgung der Truppe und die Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung in der Mark beschränkt haben. Da die Existenz der einstigen Fischerdörfer Cölln und Berlin vor 1170 nicht nachgewiesen ist, läßt dies mit Wahrscheinlichkeit darauf schließen, daß sie erst unter dem Schutz der Komturei Tempelhof entstanden.

Abgesehen davon, dürften auch die geschichtlichen Ereignisse der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts dafür sprechen, daß Tempelhof vor dieser Zeit bestand. Denn dies sind die Jahrzehnte, in denen die osteuropäischen Völker das stete Vordringen der Mongo­len mit

Besorgnis verfolgen und entsprechende Vorkehrungen treffen. So schenkte 1220 und 1227 der schlesische Piastenherzog Heinrich I. den Templern die unweit Bres­lau gelegene Burg Oelsnitz mit dem Gut Kleinöls, das zur stärksten Ordenskommende Schlesiens ausgebaut wurde. Das Mutterhaus von Kleinöls war und blieb jedoch Braun­schweig. Die in gerader Linie dorthin führenden Etappenstationen waren Görlitz, Mühlberg und Halberstadt.

In den gleichen Jahren dürfte auch das etwa 150 km nördlich von Kleinöls auf polni­schem Gebiet liegende templerische Zentrum Posen entstanden sein. Und wiederum 150 km nördlich von Posen die Ordenskommende Tempelburg in Pommern. Somit bil­deten Tempelburg, Posen und Kleinöls die Hauptstützpunkte einer weit über die Oder hinaus nach Osten vorgeschobenen dritten Front.

Hiermit war die Bedeutung Tempelhofs, das etwa 250 km hinter Posen liegt, noch größer geworden, so daß auch von hier aus der Ausbau der zweiten Front, Mirow – Görlitz, erfolgt sein dürfte. Es waren die 1229 diesseits der Oder gelegenen Gründungen von Müncheberg und Lebus und jen­seits der Oder; 1244, Zielenzig, Lagow und Tempel, wozu noch das in der Nähe liegende ältere Küstrin kam.

Wenn sich anhand der kartographischen Fixierung die durch die politische Situation bedingten strategischen Maßnahmen des Ordens erkennen lassen, so ergibt sich daraus, daß Tempelhof nicht in der Mitte des 13. Jahrhunderts, sondern schon im Zuge der Kolonisation und Christianisierung der Mark Brandenburg, also um etwa 1170 gegründet worden sein muß.

Zu dem Verlauf der Ereignisse in der 1. Hälfte des 13. Jahrhunderts nur soviel: Als im Jahre 1241 die Mongolen in Schlesien einbrachen und es unweit von Liegnitz [8] zu der Schlacht von Wahlstatt kam, war es unter anderem der Standhaftigkeit der Templer zu verdanken, daß der Sturm gebrochen und Europa vor einer Katastrophe bewahrt wer­den konnte. In dieser Schlacht fiel das gesamte templerische Aufgebot bis auf sechs Überlebende; ebenso sein fürstlicher Protektor Herzog Heinrich I. Trotzdem wurden die zerstörten Templersitze in Schlesien alsbald wieder aufgebaut, so daß der Orden bis zu seiner Auflösung im Jahre 1312 in Schlesien verblieb.

Mit der Aufhebung des Ordens war auch das Schicksal Tempelhofs besiegelt. Es fiel ebenso wie der gesamte Besitz des Templerordens in allen Ländern an den Hospitalorden der Johanniter. [9] In einer Urkunde von 1318 bestätigt der Markgraf Waldemar von Brandenburg einen im gleichen Jahre mit den Johannitern geschlossenen Vertrag, wonach Komturei und Dorf Tempelhof ihnen übergeben werden. [10]

In den Ausführungsbestimmungen der Hospitaliter in denen einer ihrer Komture mit der Vollstreckung beauftragt wird, heißt es:

„Er (der Komtur) soll Gehöfte, Häuser, Kir­chen, Ortschaften, Besitzungen, Rechtsansprüche, Rechtseinkünfte und alles beweg­liche und unbewegliche Gut des Templerordens, das uns durch den apostolischen Stuhl geschenkt worden ist, von den verehrungswürdigen Herren, dem Erzbischof von Mag­deburg und dem Bischof von Halberstadt, auch von den ehemaligen Templerangehörigen, allen übrigen kirchlichen und weltlichen Personen jeden beliebigen Standes, Abkunft und Grades erheben, beanspruchen, beitreiben und einziehen.

Was er von dem besagten Gut erhält, soll er, wenn er will, selbst frei und friedlich leiten, führen und verwalten; wie es ihm am vorteilhaftesten erscheint, soll dies durch Natura­lien, Geldeinkünfte und Steuern zu des Ordens Nutzen und seinem Verbrauch erfol­gen.

..Außerdem soll er eine allgemeine und besondere Beruhigung hinsichtlich aller genannten Güter bewirken. Allgemeines und Einzelgut der ehemaligen Templer soll er von jedermann unentgeltlich zu seinen Lebzeiten erwerben, es ohne Behinderung durch eine von uns oder einen anderen frei besitzen, sich dessen aber (pacifice potiatur) friedlich bemächtigen.“ 

Da es den neuen Herren aber nicht gelang, mit ihren Nachbarn in Frieden und Freund­schaft zu leben und es immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen kam, traten sie, des ewigen Streites müde, im Jahre 1425 Tempelhof an ihre städtischen Nachbarn ab. Das heutige Tempelhof führt aus guten Gründen das altehrwürdige Templerkreuz in seinem Wappen!

Die Rhein-, Main- und Donau Schiene

Neben der Darstellung der Norddeutschen Templerkommenden gibt es eine parallele Entwicklung, die allerdings in der Regel jüngeren Datums ist, entlang der Rhein – Main –Donau – Linie. Ihre Entstehung verdanken sie wohl primär der notwendigen Absicherung und Unterstützung der von Frankreich bzw.  Deutschland ausgehenden mitteleuropäischen Kreuzzügen ins Heilige Land. Hönningen (1225) und Niederbreising rheinabwärts bis Worms. Am Main entlang Bamberg und Fahrenberg und an der Donau Altmünster (bereits 1155) mit einem Schwerpunkt um Eichstädt mit den Kommenden Meilenhofen, Moritzbrunn, Pietenfeld und Tempelhof. Aber auch etwas südlicher Augsburg. Alle diese Templerstätten nebst vielen anderen bedürfen der geschichtlichen Aufarbeitung und ihrer Einordnung in ihrer historischen Zeit.

Fußnoten:

[1] Arych Grabois, Enzyklopädie des Mittelalters, Edition Atlantis, Verlag Zürich, o.J.

[2] Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen 1978,Seite 726 ‑ 730 ff

[3] Horst Fuhrmann, Einladung ins Mittelalter, München, C. H. Beck, 1987, Seite 216

[4] Heinz G. Kramberg, Die Bedeutung der Komturei Tempelhof (Berlin im 12. und 13. Jahrhundert“, non nobis – Dokumentation Jg. 3/1986, Heft 4/6, Seite 84 – 99.

[5] Vergl. Achtmann, Peter/ Sawall, Edmund: Templerkirchen rund um den Küchensee; Templer Taufstein Berlin, .,„non nobis“, Heft 13, S.  , 1990

Vergl. Sawall, Edmund: Historische Templerstätten über 750 Jahr im Oderbruch, ,„non nobis“, Heft 25,     S. 30-32, 1992.

[7] Achtmann, Peter: Reisewege zu historischen Templerstätten., ,„non nobis“, Heft 36, S. 16-18, 1999

[8] Vergl. Sawall, Edmund, Schlacht bei Wahlstatt., .,„non nobis“, Heft 14, S. 13-14, 1991

[9] Siehe Aufstellung der Komtureien des Tempelritterordens in Deutschland bis zu ihrer Auflösung,

[10] Vergl. Tabellarische Kreuzzugsgeschichte in Europa von 1147 bis 1328,